Wie Sie mit Wattify Split-Billing auf der Grundlage der tatsรคchlichen Tarife abrechnen

Mit einem Split-Billing-Konto in Wattify kรถnnen Sie die Auszahlungen fรผr Ihre Mitarbeiter ganz einfach auf der Grundlage der CREG-Sรคtze berechnen und vornehmen lassen.

Diese basieren jedoch auf einem Durchschnitt bestimmter Regionen und/oder Lรคnderdurchschnitte. Unten sehen Sie zum Beispiel eine รœbersicht nach Region und den belgischen Durchschnitt, jeweils fรผr einen digitalen und einen analogen Zรคhler.

Kรผrzlich hat der Fร–D Finanzen noch einmal betont, dass die Erstattung von Ladevorgรคngen im Rahmen des Energievertrags des Arbeitnehmers in Hรถhe der tatsรคchlichen Kosten erfolgen muss, die dem Arbeitnehmer entstehen. Dazu kรถnnte man sagen, dass, wenn man die tatsรคchlichen Kosten zusammenrechnet, dies auch die tatsรคchlichen Kosten sind, wenn man alle Arbeitnehmer im Land zusammenrechnet. Allerdings werden sie davon genauso profitieren wie sie darunter leiden werden.

Es gibt mehrere Akteure auf dem Markt, die wahnsinnig teure Lรถsungen dafรผr haben, wie z. B. das Anbieten von separaten digitalen Zรคhlern, was praktisch vรถllig undurchfรผhrbar und auch nicht wรผnschenswert ist, oder dass z. B. ein Ehepaar, das beide einen Dienstwagen bei einem anderen Arbeitgeber hat, insgesamt drei Stromzรคhler im Haus haben mรผsste, was eigentlich absurd ist.

Eigentlich kann man es viel einfacher halten. Wenn der Arbeitnehmer mindestens einmal im Jahr seine Energieabrechnung von seinem Energieversorger bekommt, kann man dort ganz einfach die durchschnittlichen Kosten pro kWh berechnen. Darin ist dann auch gleich eine eventuelle Kapazitรคtsgebรผhr berรผcksichtigt, die der Arbeitnehmer mit einer Ladestation zweifellos spรผren wird. Eine Energierechnung enthรคlt jedoch eine ganze Reihe von verbrauchsunabhรคngigen Fixkosten, was bedeutet, dass diese Fixkosten pro kWh umso hรถher sind, je mehr Sie verbrauchen.

Als Arbeitgeber haben Sie die Mรถglichkeit, im Backoffice "Abrechnungen" hinzuzufรผgen. Diese finden Sie im Menรผ Fakturierung -> Abrechnungen.

Der Bildschirm gibt Ihnen einen รœberblick รผber die von Ihnen bereits erstellten Abrechnungen.

Um eine neue Abrechnung hinzuzufรผgen, benรถtigen Sie die Abrechnung Ihres Mitarbeiters. Eine solche Abrechnung sieht bei jedem Energielieferanten anders aus, aber Sie finden dort zweifellos das Anfangs- und Enddatum sowie den Gesamtpreis fรผr den Zeitraum (ohne die einzelnen Abschlagszahlungen) und die insgesamt verbrauchte Energie. Teilen Sie diesen Gesamtpreis durch die verbrauchte Gesamtenergie und Sie erhalten den tatsรคchlichen Preis pro kWh fรผr den betreffenden Zeitraum. Achten Sie darauf, dass Sie den Preis einschlieรŸlich 6 % Mehrwertsteuer nehmen, wie es bei privaten Energievertrรคgen รผblich ist.

Sie benรถtigen also ein Startdatum, ein Enddatum und einen Einheitspreis. Geben Sie diese 3 Daten zusammen mit dem ausgewรคhlten Mitarbeiter ein und klicken Sie auf "Abrechnungsvorschau". Zum Beispiel:

Sie sehen zunรคchst eine Vorschau, wie die neue Abrechnung fรผr den gewรคhlten Zeitraum aussieht. Dort sehen Sie auch sofort den ursprรผnglichen Stรผckpreis, der zum Zeitpunkt der Auszahlung verwendet wurde. Wenn der Durchschnittspreis fรผr diesen Zeitraum hรถher ist als der bereits ausgezahlte Betrag, steht am Ende ein grรถรŸerer Betrag. Dieser Betrag muss noch an den Arbeitnehmer angepasst werden. Wenn zu viel gezahlt wurde, wird dies ebenfalls in der รœbersicht angezeigt. Wenn Sie die Abrechnung abschlieรŸen, indem Sie auf die Schaltflรคche Abrechnung erstellen klicken, werden sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer benachrichtigt. Sie kรถnnen die Bescheinigung auch als PDF speichern.

Nachdem Sie diese Bescheinigung erstellt haben, erhรคlt sie den Status "Entwurf". Nachdem Sie ihn รผber die Schaltflรคche oben rechts bestรคtigt haben, kรถnnen diese Abrechnungen nicht mehr geรคndert oder neu berechnet werden. Sowohl der Arbeitnehmer als auch der Arbeitgeber erhalten auรŸerdem eine PDF-Bestรคtigung per E-Mail.

HINWEIS: Diese Abrechnung ist unverbindlich. Wattify wird dafรผr keine zusรคtzlichen Rechnungen erstellen. Je nachdem, wie der Arbeitgeber diese Arbeitsweise in seine Autopolitik einbindet, kann dies in Absprache zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in regelmรครŸigen Abstรคnden geschehen. Wattify muss dafรผr keine Details รผber die Stromrechnung des Arbeitnehmers einsehen. Dies wรผrde gegen die GDPR-Gesetzgebung verstoรŸen und ist daher eine reine Angelegenheit zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Hat dies Ihre Frage beantwortet?

Vielen Dank fรผr Ihr Feedback

Sie haben keine Antwort gefunden?

Unser Team ist nur eine E-Mail entfernt und bereit, Ihre Fragen zu beantworten